Stellungnahme zur aktuellen Berichterstattung über die Dresdner Parkeisenbahn

11.09.2020

# 36 | 2020

In der aktuellen Berichterstattung über die Dresdner Parkeisenbahn (PEB) möchten wir richtigstellen, dass die Entscheidung, einen geringfügig Beschäftigten vom Dienst zu suspendieren auf Grundlage grenzverletzender Verhaltensweisen und nach einer Beratung durch die Fachkräfte der AWO geschehen ist. Der Betroffene ist auf sein Fehlverhalten hingewiesen worden, dies ist im Rahmen des Kinderschutzkonzeptes dokumentiert. Die Entscheidung zur Suspendierung war keine willkürliche Einzelentscheidung der SBG gGmbH oder deren Geschäftsführer, die AWO und eine AWO-Kinderschutzfachkraft tragen diese Entscheidung ebenfalls mit. Diese Aussage von SBG liegt auch der Redaktion der Sächsischen Zeitung seit gestern, 10. 9. 2020 (Email von 16:02 Uhr) vor.

Zur Arbeit und den Vorwürfen unseres Kooperationspartners Förderverein Dresdner Parkeisenbahn e.V. können wir uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht öffentlich äußern. Dies kann erst nach einem gemeinsamen Gespräch geschehen, das demnächst stattfinden wird und über das der Vorstand des Vereins bereits am Mittwoch, 9.9.2020 informiert wurde. Einen öffentlichen Disput werden wir nicht führen. Das umfassende Konzept wurde seinerzeit mit allen Beteiligten erarbeitet.

Weitere Nachfragen zu dieser Stellungnahme bitten wir bis spätestens heute, 14:00 Uhr zu stellen.

 

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