Wein-Krimi "Apollofalter"

29.09.2009

Autorenlesung mit Gabriele Keiser

Literatur und Wein sind ganz besondere Verbündete. Einen spannenden Krimi lesen und dazu ein Glas Wein trinken, das verstehen viele unter einem gemütlichen Leseabend.

Dass Literatur und Wein auch gute Partner sind, beweist Gabriele Keiser mit ihrem Weinkrimi „Apollofalter“.

 

Der Apollofalter ist der Inbegriff gefährdeter Schmetterlinge. „Der Naturforscher Carl von

Linné hat unserem Schmetterling den Namen Parnassius apollo gegeben, weil er so schön ist.

Und weil der Gott Apoll im Parnassgebirge zu Hause war“.

 

Diese Worte sagt die 14-jährige Hannah zu dem wesentlich älteren Freund Andreas Kilian, der im Haus der Eltern zu Gast ist. Das offensichtliche Interesse des eigenbrötlerischen Mannes an dem jungen Mädchen wird argwöhnisch beäugt.

Wenig später findet man Hannah tot in den Weinbergen. Zunächst sieht alles nach einem Unfall aus, doch die Obduktion ergibt, dass Hannah mit einem Schieferbrocken erschlagen wurde. Immer mehr gerät  Andreas Kilian in den Kreis der Verdächtigen.

Ein brisanter Fall, an dem sich Franca Mazzari und ihr Kollege Bernhard Hinterhuber von der Koblenzer Polizei fast die Zähne ausbeißen.

Die Autorin hat für diesen Krimi lange auf einem Weingut recherchiert, selbst einmal die Trauben am Steilhang der Mosel gelesen. Intensiv hat sie sich auch mit dem Apollofalter als bedrohte Tierart beschäftigt, die heute durch die Arbeit von vielen Winzern wieder eine Zunahme der Population verzeichnen kann.

 „Apollofalter- Franca Mazzaris erster Fall“ erschien im Jahr 2006. Der Krimi spielt in den Weinbergen zwischen Rhein und Mosel Die Autorin liest

 

Am     Sonnabend, 17. Oktober 2009

um  19:30 Uhr.

im  Wendelsteinkeller der Albrechtsburg Meissen.

 

Eintritt:  15.00 Euro; erm. 12.00 Euro; wir bitten um Voranmeldung

 

Karten gibt es in der Albrechtsburg Meissen und in der Tourist-Information Meißen..

Über die Autorin:

 

 

Gabriele Keiser wurde 1953 in Kaiserslautern geboren und studierte  Literaturwissenschaften. Sie ist sowohl als Schriftstellerin als auch als Journalistin tätig und lebt mit ihrer Familie in Andernach am Rhein. Sie ist Mitglied im »Syndikat« und bei den »Sisters in Crime«.Während der „Criminale 2006“ war Sie Mitglied der SOKO Koblenz.

Sie ist zudem im Vorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in Rheinlandpfalz.

 

Gabriele Keiser schreibt seit ihrer Kindheit. Ihr erster Roman Mördergrube erschien 1998 bei Reclam Leipzig. Seither veröffentlichte Sie zahlreicher Kurzkrimis in verschiedenen Anthologien.

2005 erschien ihr Krimi „Puppenjäger“, den sie zusammen mit ihrem Kollegen Wolfgang Polifka geschrieben hat. Als die angehende Journalistin Aisha Khan nach einem Neujahrsempfang im Frankfurter Römer am Schauplatz eines Verbrechens vorbeikommt, ahnt sie nicht, dass das brutal ermordete Mädchen mit den abgehackten Händen zu einer spektakulären Serie von Vermissten gehört. Erst als Aisha die Meldung mehrer anderer, in Europa vermisster Mädchen in die Hände fällt, die auf mysteriöse Weise verschwunden sind, vermutet sie einen Zusammenhang. Sie beschließt, auf eigene Faust zu recherchieren. Was sie schließlich aufdeckt, hätte sie in ihren schlimmsten Träumen nicht für möglich gehalten

2006 erschien das Buch „Apollofalter- Franca Mazzaris erster Fall“. Der Krimi spielt in den Weinbergen zwischen Rhein und Mosel. Der Apollofalter ist der Inbegriff gefährdeter Schmetterlinge. „Der Naturforscher Carl von Linne hat unserem Schmetterling den Namen Parnassius apollo gegeben, weil er so schön ist. Und weil der Gott Apoll im Parnassgebirge zu Hause war“. Diese Worte sagt die 14-jährige Hannah zu dem wesentlich älteren Freund Andreas Kilian, der im Haus der Eltern zu Gast ist. Das offensichtliche Interesse des eigenbrötlerischen Mannes an dem jungen Mädchen wird argwöhnisch beäugt. Wenig später findet man Hannah tot in den Weinbergen. Zunächst sieht alles nach einem Unfall aus, doch die Obduktion ergibt, dass sie mit einem Schieferbrocken erschlagen wurde. Immer mehr rückt Andreas Kilian in den Kreis der Verdächtigen. Ein brisanter Fall, an dem sich Franca Mazzari und ihr Kollege Bernhard Hinterhuber von der Koblenzer Polizei fast die Zähne ausbeißen.

Im September 2008 ist ein weiterer Fall der Kommissarin Franca Mazzari erschienen!

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