Schloss Glauchau Sammler, Stifter und Gelehrte

Beeindruckende Architektur trifft im Schloss Glauchau auf einzigartige Museumskultur.

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts errichteten die Herren von Schönburg, eines der ältesten sächsischen Adelsgeschlechter, eine Burg am Rand des Muldentals. Dreihundert Jahre später wurde diese zu einem spätgotischen Wohnschloss mit Vorhangbogenfenstern, Festsaal und Schlosskapelle umgebaut – dem heutigen Schloss Glauchau.

Eines der ältesten Museen in Sachsen befindet sich im Schloss Glauchau. Bereits 1884 gegründet, präsentiert es bis heute die Glauchauer Stadt- und Schlossgeschichte, das Alltagsleben der Weber in den Schönburgischen Landen und die Geschichte herrschaftlichen Interieurs. Zwei weitere Ausstellungen widmen sich der bildenden Kunst und dem »Vater der Mineralogie« Georgius Agricola.

Veranstaltungen & Ausstellungen

So 22.05.2016 bis Fr 30.12.2016 14:00 - 17:00 Uhr  |  Ausstellungen
Von Romantik bis Impression

Sa 18.06.2016 bis Mo 03.10.2016 15:00 - 17:00 Uhr  |  Ausstellungen
Gerhard Altenbourg - zurück in Glauchau

Fr 02.09.2016 bis Mo 27.02.2017 17:00 Uhr  |  Ausstellungen
Für Glauchau bewahrt- Erwerbungen von Kunst-und Kulturgut mit Schönburgischer Provenienz

Fr 14.10.2016 13:00 - 17:00 Uhr  |  Ferienspaß Königskinder
Ferienspaß für Königskinder

Veranstaltungen & Ausstellungen

Vergünstigungen mit der schlösserlandKARTE

Daueraustellung Freier Eintritt in die Dauerausstellung
Sonderausstellung Ermäßigter Eintritt in die Sonderausstellung
Sonderausstellungen mit Schlösserkarte 1,50 EUR
Parks und Gärten Ausstellung von Skulpturen im Schlosshof
Weitere Vergünstigungen kostenloser Einblick in Museumsbereiche z.B. Angstloch, Hofküche

Anreise & Anfahrtsskizze

Nächstgelegene Stadt:  Zwickau  (12 km)

Informationen zur Ankunft:

BAB 4 Dresden - Eisenach Abfahrten Glauchau Ost / Glauchau West
B 175 Zwickau - Rochlitz

Richtung Zentrum in unmittelbarer Nähe des Marktes / Rathaus

Beeindruckende Architektur trifft im Schloss Glauchau auf einzigartige Museumskultur.

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts errichteten die Herren von Schönburg, eines der ältesten sächsischen Adelsgeschlechter, eine Burg am Rand des Muldentals. Dreihundert Jahre später wurde diese zu einem spätgotischen Wohnschloss mit Vorhangbogenfenstern, Festsaal und Schlosskapelle umgebaut – dem heutigen Schloss Glauchau.

Eines der ältesten Museen in Sachsen befindet sich im Schloss Glauchau. Bereits 1884 gegründet, präsentiert es bis heute die Glauchauer Stadt- und Schlossgeschichte, das Alltagsleben der Weber in den Schönburgischen Landen und die Geschichte herrschaftlichen Interieurs. Zwei weitere Ausstellungen widmen sich der bildenden Kunst und dem »Vater der Mineralogie« Georgius Agricola.

Beeindruckende Architektur trifft im Schloss Glauchau auf einzigartige Museumskultur.

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts errichteten die Herren von Schönburg, eines der ältesten sächsischen Adelsgeschlechter, eine Burg am Rand des Muldentals. Dreihundert Jahre später wurde diese zu einem spätgotischen Wohnschloss mit Vorhangbogenfenstern, Festsaal und Schlosskapelle umgebaut – dem heutigen Schloss Glauchau.

Eines der ältesten Museen in Sachsen befindet sich im Schloss Glauchau. Bereits 1884 gegründet, präsentiert es bis heute die Glauchauer Stadt- und Schlossgeschichte, das Alltagsleben der Weber in den Schönburgischen Landen und die Geschichte herrschaftlichen Interieurs. Zwei weitere Ausstellungen widmen sich der bildenden Kunst und dem »Vater der Mineralogie« Georgius Agricola.

Beeindruckende Architektur trifft im Schloss Glauchau auf einzigartige Museumskultur.

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts errichteten die Herren von Schönburg, eines der ältesten sächsischen Adelsgeschlechter, eine Burg am Rand des Muldentals. Dreihundert Jahre später wurde diese zu einem spätgotischen Wohnschloss mit Vorhangbogenfenstern, Festsaal und Schlosskapelle umgebaut – dem heutigen Schloss Glauchau.

Eines der ältesten Museen in Sachsen befindet sich im Schloss Glauchau. Bereits 1884 gegründet, präsentiert es bis heute die Glauchauer Stadt- und Schlossgeschichte, das Alltagsleben der Weber in den Schönburgischen Landen und die Geschichte herrschaftlichen Interieurs. Zwei weitere Ausstellungen widmen sich der bildenden Kunst und dem »Vater der Mineralogie« Georgius Agricola.

Sehenswürdigkeiten in der Nähe

Nur selten blieb der typische Aufbau einer Burg mit umlaufendem Wall und Graben, Vor-, Unter- und Kernburg so ursprünglich bewahrt wie auf Burg Schönfels.

Vermutlich um 1200 von Kolonisatoren gegründet, stand der herrschaftliche Bau bis 1398 unter der Herrschaft der Vögte, Adelsfamilien, die im kaiserlichen Auftrag im Vogtland regierten. Später belehnten die Wettiner adelige Grundherren mit der Herrschaft über Schönfels. Von außen blieb der Wehrcharakter der Burg bis heute erhalten, das Burginnere wurde am stärksten durch die Herren von Weisenbach geprägt: Sie ließen 1480 einen neuen Flügel mit beheizbarer Kemenate und eine Burgkapelle mit einem Altar im Renaissance-Stil errichten. Orgel und Kanzel bezaubern mit barocken Verzierungen.

Entdecken Sie eine unverfälscht mittelalterliche Wehranlage und die Lebensbedingungen ihrer einstigen Bewohner bei einem Rundgang durch Burg Schönfels!

Auf kunstvoll bestickten Seidenbahnen tummeln sich krummschnäbelige Vögel, exotische Pflanzen und Öllampen. Man fühlt sich vom Zauber aus Tausendundeiner Nacht umfangen und ist doch mitten in Sachsen – im »Blauen Salon« des Schlosses Wildenfels. Die europaweit einzigartige Wanddekoration stammt höchstwahrscheinlich von einem persisch-türkischen Prunkzelt, das 1737 als Kriegsbeute nach Wildenfels kam. Nach aufwendiger Restaurierung sind die seidenen Tapetenbahnen heute die Hauptattraktion des Schlosses. Dieses geht auf eine vor über 800 Jahren gebaute Burg zurück, welche die Grafen zu Solms zum heutigen Aussehen umgestalteten.

Heute präsentiert sich das Schloss wieder im Stil des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Der Schlosssaal mit dem Ofen aus Meissener Porzellankacheln bildet den idealen Rahmen für Konzerte und Vorträge und im ehemaligen Ahnensaal können Sie sich im romantischen Ambiente trauen lassen. Die Dauerausstellung »Musenhof Schloss Wildenfels« widmet sich der Schloss- und Stadtgeschichte und den Herrschaften der Grafen zu Solms-Wildenfels. Weitere Räume im Nordflügel des Schlosses präsentieren zeitgenössische Kunst und erzählen von der Pfefferküchlerei und dem Wildenfelser Zwischengebirge.

Vom Muldental scheinen sich Mauern direkt aus dem steil abfallenden Felspartien zu erheben – ein Schloss das scheinbar in den Wolken schwebt. Schloss Wolkenburg – wie sollte es auch anders heißen – wurde hauptsächlich von der Familie von Einsiedel geprägt, die ab 1635 im Besitz des Schlosses war. Unter ihrer Herrschaft entstand aus der ursprünglichen Burg ein Schloss im Renaissance- und Barock-Stil. 1790 gestaltete Graf Detlev Carl von Einsiedel das Hauptgebäude klassizistisch um. Noch heute sind der Festsaal mit Stuckreliefs an den Wänden und gusseiserne Figuren in Park und Schloss aus dieser Zeit erhalten. Die Bibliothek des Grafen ist ein weiteres architektonisches Kleinod: in das Dachgeschoss des Hauptgebäudes wurde 1795 ein zweigeschossiger, pavillonartiger und runder Raum eingebaut. Neogotische Maßwerkformen an Geländern, Wanddekorationen und Einbauschränken erinnern an venezianische Palazzi.

Nach gründlicher Restaurierung zeigt sich die Bibliothek heute wieder im Charme von vor über 200 Jahren. In weiteren ehemaligen Wohnräumen widmen sich Ausstellungen den Geschichten der Grafen von Einsiedel und dem hier geborenen Maler Fritz von Uhde. Der Schlosshof und der terrassenförmig angelegte Schlosspark verleihen Openair-Veranstaltungen ein romantisch-stimmungsvolles Ambiente.