Ausstellungen

Ausstellungen bringen uns die Geschichte und Geschichten der Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens nahe und machen sie erlebbar. Hier geben wir Ihnen Einblick in bedeutende Vorhaben des Schlösserland Sachsen.

Grenzräume - Wirtschaft und Handel abseits der großen Wege

Die zweite, vertiefende Sonderausstellung aus Anlass des 550. Jahrestages der Grenzfestsetzung zwischen Sachsen und Böhmen im Projekt »Grenzräume« widmet sich den mittelalterlichen Handelswegen zwischen Sachsen und Böhmen, den darauf transportierten Waren und den wichtigsten Wirtschaftszweigen diesseits und jenseits der Grenze. 

Schloss Weesenstein | 16. April 2011 bis Oktober täglich 10:00 bis 18:00 Uhr, November bis 27. Februar Di bis So 10:00 bis 17:00 Uhr

Terra Mineralia

In der Ausstellung terra mineralia präsentieren sich seit Oktober 2008 mehr als 3.500 Minerale, Edelsteine und Meteoriten vielen begeisterten Besuchern. Diese weltweit größte private Mineraliensammlung ist im Schloss Freudenstein zu  Freiberg erstmals dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich. Die außergewöhnlichen Exponate von Fundstellen in Europa, Asien, Australien, Afrika und Amerika stammen aus der "Pohl-Ströher Mineralienstiftung" und laden zu einer mineralogischen Weltreise ein.

Schloss Freudenstein | Mo-Fr 9:00 bis 18:00 Uhr, Sa+So+feiertags 9:00 bis 18:00 Uhr

Albrechtsburg Meissen. Das ist die Höhe!

Der Mythos der Albrechtsburg lebt in der neuen Dauerausstellung weiter. Im ältesten Schlossbau Deutschlands werden Baukunst, Macht und Porzellan wieder lebendig. Aussagekräftige Bilder, authentische Dokumente und zerbrechliche Ausstellungsstücke bilden eine harmonische Einheit mit der einzigartigen Architektur des Schlosses.

Albrechtsburg Meissen | täglich 10:00 bis 18:00 Uhr

Leben und Gefangenschaft der Gräfin Cosel

Fast ein halbes Jahrhundert lang, bis zu ihrem Tod im Jahr 1765, musste Anna Constantia Reichsgräfin von Cosel verbannt hinter den Mauern der Burg Stolpen ausharren. Die lebenslustige, schöne und kluge Frau, langjährige Mätresse August des Starken und Mutter dreier seiner Kinder, hatte sich durch angebliche Einmischung in politische Geschäfte Feinde am Dresdner Hof gemacht und wurde schließlich Opfer des politischen Opportunismus ihres kurfürstlichen Bettgenossen. Ihre Grabstelle befindet sich in der Burgkapelle der Burg Stolpen und im Johannis-(Cosel-)turm erinnert eine ständige Ausstellung an ihr abenteuerliches und schicksalhaftes Leben. Zugleich gewährt die Ausstellung einen alltagsgeschichtlichen Einblick in die fruchtbare Epoche des Augusteischen Barock in Sachsen.

Burg Stolpen | täglich geöffnet, April bis Oktober 9:00 bis 18:00 Uhr, November bis März 10:00 bis 16:00 Uhr

In Archiv und Salon – Lebensräume einer Adelsfamilie

Mit der Eröffnung des letzten Ausstellungsabschnittes am 19. Mai 2011 können nun nach langen und umfassenden Restaurierungsarbeiten endlich der Kaisersaal und die Schlossgalerie im Südflügel der Burg zusätzlich im Museumsrundgang besichtigt werden. Die ebenfalls neugestalteten und inhaltlich überarbeiteten historischen Räume in der Kemenate, dem Kapellenflügel und dem Archivanbau werden der Öffentlichkeit nunmehr im Rahmen von angemeldeten Führungen gezeigt. Die Umsetzung der Ausstellungskonzeption, beginnend mit dem ersten Teil - der „Sammlung Groß –Begegnung mit dem Schönen" - im Jahre 2004 findet somit einen gelungenen Abschluss.

Burg Gnandstein
Dienstag bis Sonntag: 10.00 bis 18.00 Uhr

Ein Machtsymbol in Stein gebaut

In Leisnig auf der Burg Mildenstein eröffnete im Frühjahr 2011 Sachsens der zweite Teil der Dauerausstellung. In den neugestalteten und inhaltlich überarbeiteten Ausstellungsräumen zur Amtsgeschichte »Von Amts wegen« werden die Aufgaben eines kursächsischen Amtsschössers genauer beleuchtet. Eine barocke Küche, die Amtsstube und Kellergewölbe geben Einblick in der Alltagsleben innerhalb der mächtigen Burgmauern. Frieder Berg - der Geist der alten Gemäuer - erzählt Kindern die Burggeschichte anschaulich.

Burg Mildenstein | Leisnig
Dienstag bis Freitag 10:00 bis 17:00 Uhr, Samstag und Sonntag 10:00 bis 18:00 Uhr

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Wer kennt ihn nicht, den Märchenfilm »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel«. Im Winter 1972/ 73 war Schloss Moritzburg einer der Hauptdrehorte des Films. Nun kehrt der Film als Dauerausstellung im Winterhalbjahr an seinen Entstehungsort zurück. Zu sehen sind orginale Kostüme und Ausstattungsgegenstände.

Schloss Moritzburg
5. November 2011 bis 26. Februar 2012 | Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:30 Uhr, 24. und 31. Dezember 2011 9:00 bis 12:30 Uhr

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