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Klöster in Sachsen

Die rauflustigen Ritter auf ihren Burgen waren in der Mehrzahl bildungsferne Gesellen, die kaum lesen, geschweige denn schreiben konnten. Es waren vor allem die Mitglieder der kirchlichen Orden, die Sachsen mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten kultivierten. Bedeutende Klosteranlagen erzählen in Sachsen von jener urtümlichen Zeit, als das spätere »Mutterland der Reformation« erstmals christlich wurde.

 

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