Die Flößer schlugen ein Kreuz, wenn sie die schroffe Klippe der ockerfarbenen Burg Kriebstein erreichten: Ab hier war die Zschopau halbwegs gezähmt und die Landschaft sicher – in Friedenszeiten jedenfalls. Zu dem wehrhaftschroffen Granulitfelsen, auf dessen äußerster Spitze das spätgotische Kleinod erbaut wurde, führt heute die steilste Straße Sachsens hinauf.
Einmalig ist schon der 45 Meter hohe Wohnturm mit seinen sechs Dacherkern, der dem ersten Burgbesitzer Dietrich von Beerwalde vor über 600 Jahren als Wohnsitz diente. Er beinhaltet das vollständig bemalte Kriebsteinzimmer (Besichtigung nur mit Sonderführung) aus der Zeit um 1423.
Ebenso einmalig sind die illusionistischen Wandmalereien im Schatzgewölbe aus dem 15. Jahrhundert, die Marienszenen in der Kapelle von 1410 und natürlich der Alexiusaltar. Im Jahr 1986 wurde im Schornstein des Wohnturms ein Schatz entdeckt, dessen Preziosen heute im Schatzgewölbe ausgestellt sind.
Ein facettenreiches Veranstaltungsprogramm sorgt für kulturelles Leben auf dem steilen Felsen: vom Mittelalterfest über die »Burg der Märchen«, Rockkonzerte und stilvolle Ritteressen bis hin zu schaurig-geheimnisvollen Führungen durch uralte Mauern.
Veranstaltungen & Ausstellungen
- Mo, 09.04.2012, 16:00 Uhr | Theater, Konzerte, Lesungen
- „Concerto Festo Paschali“ - Osterkonzert mit Joachim Schäfer
- Sa, 12.05.2012 bis So, 13.05.2012 | Märkte, Feste, Messen
- Mittelalterliches Burgfest
- Sa, 11.02.2012 bis So, 20.05.2012 | Ausstellungen
- Puppen aus eigener Hand
- Sa, 03.03.2012 bis So, 20.05.2012 | Ausstellungen
- Kreative Vielfalt - Mal- und Grafikzirkel Mittweida
- Mo, 28.05.2012, 16:00 Uhr | Theater, Konzerte, Lesungen
- Pfingstkonzert „Von edlen Rittern und stolzen Sängern“
alle Veranstaltungen an diesem Ort
Tagen & Feiern
Der große Festsaal wurde im 15. Jahrhundert unter der Herrschaft von Schleinitz erbaut und bietet ein festliches Ambiente für Trauungen und Feierlichkeiten. Die komplette Ausstattung mit Gardinen, Gemälden, Flügel und Kamin bildet eine würdevolle Umrahmung Ihrer Hochzeit.
Maximal 99 Personen (in Sitzreihen) bzw. 80 Personen (Bankettbestuhlung) finden im Großen Festsaal Platz.
Der Kleine Veranstaltungssaal ist der repräsentativste Raum des Küchenhauses. Die vier spätgotischen Vorhangbogenfenster weisen noch heute auf die damalige Nutzung als Speisesaal der Burgbesitzer hin. 1866/68 bekam der Raum eine neue Farbfassung. Aus der Zeit um 1910 stammen die sorgfältig gearbeiteten Türrahmen und das Wandpaneel. Der Kamin wurde im Jahr 2004 errichtet.
Der Kleine Veranstaltungssaal bildet den perfekten Rahmen für die gemütliche Feier oder Veranstaltung in kleinerer Form für etwa 20 Personen.
Die Säulenhalle wurde unter der Herrschaft der Familie von Schleinitz 1465-1490 als Brauhaus genutzt. Seit 1870 diente der Raum unter der Herrschaft derer von Arnim als Pferdestall. Die Pferdetränken, die neogotische Farbfassung und die vier Sandsteinsäulen stammen aus dieser Zeit. Die Säulenhalle ist mit einem Kamin ausgestattet, der auf Wunsch benutzt werden kann.
Der Raum bietet Platz für maximal 60 Gäste.
Heiraten
Der große Festsaal wurde im 15. Jahrhundert unter der Herrschaft von Schleinitz erbaut und bietet ein festliches Ambiente für Trauungen und Feierlichkeiten. Die komplette Ausstattung mit Gardinen, Gemälden, Flügel und Kamin bildet eine würdevolle Umrahmung Ihrer Hochzeit.
Maximal 99 Personen (in Sitzreihen) bzw. 80 Personen (Bankettbestuhlung) finden im Großen Festsaal Platz.
Direkt im Museum gelegen, hat dieser Raum mit den über 600 Jahre alten wertvollen Wandmalereien einen ganz besonderen Charme. Die Kapelle zählt zu den ältesten Räumen der Burg und ist durch die umfassende Ausmalung eine absolute Besonderheit im mitteldeutschen Kunstraum.
Die Kapelle bietet - neben dem Brautpaar - bis zu 15 Personen Platz.
Der Kleine Veranstaltungssaal ist der repräsentativste Raum des Küchenhauses. Die vier spätgotischen Vorhangbogenfenster weisen noch heute auf die damalige Nutzung als Speisesaal der Burgbesitzer hin. 1866/68 bekam der Raum eine neue Farbfassung. Aus der Zeit um 1910 stammen die sorgfältig gearbeiteten Türrahmen und das Wandpaneel. Der Kamin wurde im Jahr 2004 errichtet.
Der Kleine Veranstaltungssaal bildet den perfekten Rahmen für die gemütliche Feier oder Veranstaltung in kleinerer Form für etwa 20 Personen.
Die Säulenhalle wurde unter der Herrschaft der Familie von Schleinitz 1465-1490 als Brauhaus genutzt. Seit 1870 diente der Raum unter der Herrschaft derer von Arnim als Pferdestall. Die Pferdetränken, die neogotische Farbfassung und die vier Sandsteinsäulen stammen aus dieser Zeit. Die Säulenhalle ist mit einem Kamin ausgestattet, der auf Wunsch benutzt werden kann.
Der Raum bietet Platz für maximal 60 Gäste.
Preise & Öffnungszeiten
Eintritt:
- 6,00 EUR | ermäßigt 3,00 EUR
- 2 Erwachsene + 4 Kinder 13,50 EUR
- 1 Erwachsener + 2 Kinder 7,50 EUR
- Gruppentarif 4,80 EUR
- Freier Eintritt für Besucher an ihrem Geburtstag
- Hier gilt die schlösserlandKARTE
Öffnungszeiten:
- Feb. und Mrz. | Di bis So 10:00 bis 16:00 Uhr
- Apr. bis Okt. | Di bis So 10:00 bis 17:30 Uhr
- Nov. | Sa, So und feiertags 10:00 bis 16:00 Uhr
- Dez. und Jan. geschlossen (außer bei Veranstaltungen)